Tandempartner
Matibi-Grundschule
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Das pädagogische Personal übernimmt Verantwortung
Die Lehrkräfte setzen auf die Zusammenarbeit mit den Eltern. Gemeinsam finden Fachkonferenzen statt. Lern- und Lehrmethoden werden kritisch reflektiert. Dadurch erhalten die Lehrkräfte und Erzieher die wichtigsten Impulse für ihre Arbeit. Schwerpunkt der Bildungsarbeit ist es die musikalischen Begabungen differenziert zu entfalten. Hier werden durch das ganztägige Lernen vielfältige Musikangebote zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus wurde die institutionelle Verankerung des musischen Fördergedankens auch auf die mathematisch-naturwissenschaftlichen Lernbereiche ausgeweitet. Durch den Zuspruch der Eltern scheuen sich die Lehrkräfte nicht, die Kinder zu fordern, um dabei Anstrengungsbereitschaft und Ausdauer bei der Verfolgung von eigenen Lernzielen zu entwickeln. Neben der engen Zusammenarbeit mit den Eltern, ist auch die funktionierende Lehrerkooperation ausschlaggebend für die überdurchschnittlich guten Lernresultate. So wird der Einsatz von Methoden untereinander abgestimmt. Grundschüler werden durch gemeinsam entwickelte, individuelle Förderpläne betreut. Die Lehrkräfte besuchen regelmäßig andere Schulen, um neue Konzepte und Methoden des selbstständigen Lernens kennen zu lernen.
Eltern übernehmen die Verantwortung für die Gestaltung der Schule
Durch die aktive Elternschaft wurde das Schulgelände und die Inneneinrichtung der Schule optimal auf die Bedürfnisse der Kinder zugeschnitten. Die Leitung für die Umgestaltung trugen die Eltern. Weitere Gestaltungsvorhaben werden durch den Förderverein der Schule vorbereitet und gemeinsam mit den Lehrkräften und Erziehern umgesetzt. Jährlich starten Aktionstage zur Säuberung des Schulhauses.
Die Schulgemeinschaft belebt das Umfeld
Das jährliche Schulfest ist „gemeindeoffen“. Theaterstücke und musikalische Darbietungen werden vorgeführt. Durch einen Trödelmarkt werden Gelder gesammelt, um Schulprojekte zu finanzieren. Die Schulgemeinschaft bringt sich in das Gemeindeforum ein und öffnet die Türen, wenn Schüler Probekonzerte und Aufführungen veranstalten. Eine eindrucksvolle Aula wird als Bühne genutzt.
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Schülerinnen und Schüler übernehmen Verantwortung
Die Grundschüler kennen ihre individuellen Förderpläne. Die Schülerinnen und Schüler sind an der Mitgestaltung des Unterrichtsalltags beteiligt. Durch die stetige Zuwendung von Lehrkräften und Erziehern erleben die Grundschüler Respekt und eine Akzeptanz ihrer Unterschiedlichkeit. Diese Erfahrungen übertragen sie auf das Miteinander in der Klassengemeinschaft. Schülervertreter nehmen an der Gesamtkonferenz teil.
Schulleitung übernimmt Verantwortung
Veränderungen und Neuerungen werden nur durch Beschlüsse der Gesamtkonferenz bewilligt. Die Schulleitung achtet darauf, sich nicht über das Kollegium hinweg zusetzen. Es finden regelmäßig Mitarbeitergespräche statt. Die Schulleitung ist jederzeit ansprechbar und offen dem Kollegium zugewandt.
Zielsetzung im Rahmen der Mitwirkung am Programm
Jahrgangsübergreifendes Lernen Kinder unterschiedlichen Alters- und Leistungsstufen sollen gemeinsam lernen. Methoden und Strategien zur Organisation sind zu entwickeln und zu erproben. Es geht den Lehrkräften, Erziehern und Eltern darum, dass ältere Schüler den jüngeren helfen, aber auch umgekehrt. Die Kinder kontrollieren, erklären und vertiefen so ihr eigenes Wissen. Auch lernschwächere Schüler hätten Erfolgserlebnisse, denn ihr Wissen ist in vielen Bereichen größer als das der jüngeren Schüler.
Umgang mit Heterogenität Die Heterogenität der Schüler fordert unterschiedliche, heterogene Lehr- und Lernmethoden. Formen der Binnendifferenzierung sollen ausgebaut werden.
Service-Learning Durch die zahlreichen, musikalischen Angebote könnten sich Möglichkeiten ergeben Spenden zu sammeln, um damit Hilfsinitiativen zu unterstützen. Strategien für das Verantwortungslernen sollen weiter entwickelt werden.
Richard-Wagner-Grundschule Schulleiter: Herr Wolff Ehrenfelsstr. 36 10318 Berlin Telefon: 5099078 Fax: 500014712
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