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Einzelergebnisse

Gesetzte Ziele für die Entwicklung im Programm

 

Die in einer gemeinsamen Schulkonferenz erarbeiteten Kooperationsziele gelten für beide Schulen. Die Attraktivität des Gymnasiums für die Grundschüler wird über die Präsentation der eigenen Schule durch Siebtklässler in 6. Grundschulklassen und die Durchführung der Tanz-AG, die ebenfalls in der Verantwortung der Oberschüler liegt, erhöht.


Erfahrungen an der eigenen Schule
Die Sechstklässler mit Gymnasialempfehlung zeigen verstärktes Interesse am kooperierenden Gymnasium, was sich in steigenden Anmeldezahlen ausdrückt. Anfängliche Reserviertheit bei einem gemeinsamen Sommerfest ist in einen lebhaften Informationsaustausch und große Gesprächsbereitschaft übergegangen. Die gemeinsam und mit großem Erfolg durchgeführten Projekte verstärken die Kooperations- und Kommunikationsbande.

Erfahrungen durch die und mit der andere(n) Schule

Treffen und Ergebnisse
Trotz gemeinsamen Standorts gab es vor dem Entschluss, in die Tandemarbeit mit der jeweiligen Nachbarschule einzusteigen, so gut wie keine Berührungspunkte. Über die gemeinsame Zielsetzung und deren Umsetzung wächst das Interesse und die Offenheit für die Partnerschule. Im Rahmen des intensiven Gedankenaustausches zu pädagogischen und fachlichen Fragen bringen sich die Kollegien mehr Wertschätzung als zuvor entgegen. Die Schüler schätzen die Erfahrungen, die sie in schulformübergreifenden, gemischten Projektgruppen in den Jahrgangsstufen von 5 bis 8 machen und entwickeln darüber größere Toleranz gegenüber den Schülern der anderen Schule.


Gewonnene Impulse durch die jeweils andere Schule
Ein zusätzliches Aufnahmekriterium am Fichtenberg-Gymnasium ist, dass an der Aufnahme interessierte Grundschüler im Laufe der 6. Klasse in einer Gymnasialklasse hospitiert haben sollten. Die über die Hospitationen geknüpften Kontakte bilden eine Grundlage für die Einrichtung von Patenschaften, die wiederum in Streitschlichtungsprozessen wirksam werden können. Beide Schulen kooperieren langfristig bei der Umgestaltung des gemeinsamen Schulhofs und des Freizeitbereichs, beim Aufbau eines gemeinsamen sozialen Netzwerks (Schulstation, Krisenteam) sowie der Sanierung der Aula und der Erarbeitung eines gemeinsamen Nutzungskonzepts.

Resümee
Die Freude an der bisherigen Kooperation und der Stolz auf das im Tandem Erreichte bilden einen tragenden Grund für die gemeinsame Realisierung der weiteren in Planung befindlichen Vorhaben.