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Gesetzte Ziele zur Entwicklung im Programm
Beide Schulen machen sich die Förderung der Seiteneinsteiger aus den Klassen 4-6 beim strukturierten Zweitspracherwerb zur gemeinsamen Aufgabe.
Erfahrungen an der eigenen Schule Es zeigt sich, dass sowohl die Entwicklung von Selbstvertrauen als auch die Aneignung von Kompetenzen, die für eine erfolgreiche Teilnahme am Regelunterricht unabdingbar sind, durch gezielte Interventionen, die die Kontaktaufnahme und den Eingewöhnungsprozess in der Klasse erleichtern, gefördert werden können.
Erfahrungen durch die und mit der andere(n) Schule
Treffen und Ergebnisse Die gemeinsamen Absprachen, die regelmäßig zwischen den Klassen- und Förderlehrern getroffen werden, tragen erheblich zur Qualitätsverbesserung der Unterrichtsorganisation bei.
Gewonnene Impulse durch die jeweils andere Schule Die Grundschullehrkräfte sind besser sensibilisiert für die Situation der Seiteneinsteiger, die ihnen zuvor kaum bewusst war. Der Austausch unter den Lehrkräften und die gemeinsamen Erfahrungen stärken die Einsicht, dass temporäre Lerngruppen eine sinnvolle und notwendige Einrichtung sind. Zudem machen die beteiligten Lehrkräfte die Erfahrung, dass einschlägige Fortbildungen zur Spracherwerbsförderung sehr hilfreich und vorwärtsbringend sind.
Resümee Beide Schulen sind entschlossen, die Kooperation fortzusetzen und besonders im Hinblick auf den fachlichen Austausch auszubauen.
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