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Gesetzte Ziele für die Entwicklung im Programm
Gemeinsame Treffen im Rahmen der Fachkonferenzen sowie wechselseitige Hospitationen von Lehrkräften und Schülern an der jeweiligen Partnerschule sowie gemeinsame Projekttage und –wochen schaffen engeren Kontakt zwischen beiden Schulen und führen so zum Abbau von Ängsten. In gemeinsamen fachlichen und pädagogischen Diskussionen über Lernerfolge, über die Bewertung von Lernergebnissen und Methoden, mit denen der Kompetenzerwerb gefördert wird, übernehmen die Lehrkräfte beider Schulen die Verantwortung für eine bessere Abstimmung der Lerninhalte und Methodenvermittlung übernehmen.
Erfahrungen an der eigenen Schule Das Interesse an der jeweils anderen Schule wird durch die intensive Zusammenarbeit deutlich gesteigert. Insbesondere die Schülerinnen und Schüler gewinnen dadurch mehr Sicherheit und konkrete Vorstellungen von ihrer schulischen Zukunft an der weiterführenden Schule. Das erhöht im Vorhinein ihre Motivation und Anstrengungsbereitschaft, weil sie Klarheit über das, was von ihnen erwartet wird, haben.
Erfahrungen durch die und mit der andere(n) Schule
Treffen und Ergebnisse Die gegenseitige Kontaktaufnahme, der Informations- und Erfahrungsaustausch findet über gemeinsame Fachkonferenzen für die Fächer Deutsch, Mathematik und Englisch sowie durch wechselseitige Hospitationen aus Lehrer- und Schülerebene statt. Darüber hinaus vertiefen gemeinsame Projekttage und Projektwochen mit Themen wie „Szenische Interpretation von Texten“, „Generationen“, „Freunde“ und „Umgang mit Konflikten“ die Kenntnis voneinander und den Respekt voreinander.
Gewonnene Impulse durch die jeweils andere Schule Die Öffnung für die Unterrichtskultur an der anderen Schule und die positiven Rückmeldungen durch hospitierende Kolleginnen und Kollegen stärken das Selbstverständnis und das Selbstbewusstsein der Lehrkräfte und führen auch bei den Schülern zu stärkerer Identifikation mit der eigenen Schule. Diejenigen, die von der Grundschule ans Gymnasium übergegangen sind, fühlen sich gut vorbereitet und „am richtigen Platz“.
Resümee Die beiden Schulen sind sich darüber einig, dass sie ihre Kooperation nicht nur fortsetzen, sondern auch auf zusätzliche Arbeitsbereiche ausdehnen. Sie planen den Ausbau der Zusammenarbeit auch für andere als die bisher beteiligten Klassen und Lerngruppen sowie bislang noch nicht einbezogene Unterrichtsfächer.
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