|
Gesetzte Ziele für die Entwicklung im Programm
Über die Abstimmung der Inhalte und Methoden wird größtmögliche Konstanz der Schülerleistung und der Lernmotivation über den Schulwechsel hinaus gewährleistet. Vom wechselseitigen Informations- und Erfahrungsaustausch über Didaktik, Methodik und Arbeitstechniken profitieren sowohl Schüler mit besonderen Begabungen als auch Schüler mit weniger entwickeltem Kompetenzniveau.
Erfahrungen an der eigenen Schule Das passgenaue Angebot in Klasse 7, das an Vertrautes aus der Grundschule anknüpft, ermöglicht es den Schülern, weiterhin motiviert und erfolgreich im Unterricht mitzuarbeiten. Kontinuität wird auch durch das Aufgreifen und Fortführen der an der Grundschule vermittelten Arbeitstechniken und Basiskompetenzen gesichert.
Erfahrungen durch die und mit der andere(n) Schule
Treffen und Ergebnisse Das Ergebnis der regelmäßigen Treffen der Fachkonferenzleiter sind abgestimmte schulinterne Lehrpläne in den Jahrgangsstufen 5/6/7. Zu Beginn jedes Schulhalbjahres stimmen die Schulleiter die Arbeitspläne aufeinander ab und überprüfen monatlich den Stand des Arbeitsprozesses. Der koordinierte Arbeitsplan ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg des zielorientierten Unterrichts. Viele gemeinsame Kultur- und Sportveranstaltungen stärken das Wir-Gefühl in der Schulpartnerschaft und die gemeinsame Verantwortungsübernahme für ein gutes Schulklima.
Gewonnene Impulse durch die jeweils andere Schule Die sowohl auf Lehrer- als auch auf Schülerebene entwickelte Kooperation zwischen den beiden Schulen führt zu größerer gegenseitiger Akzeptanz und erhöht die Bereitschaft, Methoden und Arbeitstechniken vom anderen zu übernehmen.
Resümee Ein Miteinander ist für alle besser als ein Nebeneinander.
|