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Einzelergebnisse

Gesetzte Ziele für die Entwicklung im Programm

Der Übergang an das kooperierende Gymnasium wird den Schülern durch eine Abstimmung der jeweiligen schulinternen Lehrpläne in den Kernfächern Deutsch, Mathematik und Englisch und die schulformübergreifenden Lernpatenschaften erleichtert. Die Entwicklung einer vergleichbaren Unterrichtskultur wird durch eine gemeinsame Referendarausbildung und eine Anreicherung der Methodenvielfalt durch wechselseitigen Erfahrungsaustausch unterstützt.

Erfahrungen an der eigenen Schule
Die Abstimmung der schulinternen Rahmenlehrpläne ermöglicht ein individuelleres Eingehen auf alle Schüler. Bei den Schülern führt die Möglichkeit, schon vor dem Übergang Einblick in die weiterführende Schule zu gewinnen, zu einem fundierteren Verständnis für die verschiedenen Schulstufen. Die Lernpatenschaften stärken die Sozialkompetenz der Schüler; das differenzierte und vielfältige Unterrichtsangebot steigert ihre Lernleistung.

Erfahrungen durch die und mit der andere(n) Schule

Treffen und Ergebnisse
Das Ergebnis der regelmäßigen Treffen der Fachkonferenzleiter sind abgestimmte schulinterne Lehrpläne in den Jahrgangsstufen 5/6/7. Zu Beginn jedes Schulhalbjahres stimmen die Schulleiter die Arbeitspläne aufeinander ab und überprüfen monatlich den Stand des Arbeitsprozesses. Der koordinierte Arbeitsplan ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg des zielorientierten Unterrichts. Viele gemeinsame Kultur- und Sportveranstaltungen stärken das Wir-Gefühl in der Schulpartnerschaft und die gemeinsame Verantwortungsübernahme für ein gutes Schulklima.

Gewonnene Impulse durch die jeweils andere Schule
Die sowohl auf Lehrer- als auch auf Schülerebene entwickelte Kooperation zwischen den beiden Schulen führt zu größerer gegenseitiger Akzeptanz und erhöht die Bereitschaft, Methoden und Arbeitstechniken vom anderen zu übernehmen.

Resümee
Ein Miteinander ist für alle besser als ein Nebeneinander.